Siebenpfeiffer-SchuleHomburg
 

Berufsorientierung an der Siebenpfeiffer-Schule



1. Reflexion der eigenen Stärken

  •  Kennenlernen der eigenen Ziele, Stärken und Interessen
  • Unterstützung durch Lehrkräfte und Schulsozialarbeit
  • Rückmeldungen durch Praktikumsbetriebe und Lehrkräfte


2. Vermittlung der Soft Skills

  • Reflexion zum Kennenlernen eigener Möglichkeiten
  • Reflexion zum Kennenlernen eigener Grenzen
  • Förderung der Selbstständigkeit
  • Training und Unterstützung zum Erstellen von Bewerbungsschreiben
  • Methodentraining zur erfolgreichen Kontaktaufnahme (Telefonate, sicheres Auftreten in persönlichen Gesprächen)
  • Workshops zur beruflichen Resilienz (Zusammenarbeit mit der BKK Bosch)


3. Praktische Erfahrungen

  • Teilnahme an jeweils dreiwöchigen Betriebspraktika in den Klassenstufen 8 und 9
  • Teilnahme an Praxistagen in Kooperation mit dem CJD Homburg in den Klassenstufen 7, 8 und 9


4. Berufsorientierungsprogramm (BOP)

  • Eigene Stärken erkunden durch Potenzialanalyse
  • Verschiedene Berufsfelder in nachfolgenden Werkstatttagen entdecken
  • Entscheidungshilfen für mögliche Ausbildungswege treffen


5. Perspektivenkonferenz

  • Die Perspektivenkonferenz ist ein interdisziplinäres Gremium zur Begleitung von Schulabgängern mit unterschiedlichen Problemlagen beim Übergang Schule – Beruf
  • Das Gremium der Perspektivenkonferenz setzt sich zusammen aus:
    Jobcenter (SGB II),  Agentur für Arbeit (SGB III), Jugendamt (SGB VIII), Jugendkoordinatorin, Schulsozialarbeitende, Schul- und Klassenleitung
  • Die Perspektivenkonferenz vertritt einen ganzheitlichen Ansatz, um flexibel auf auftretende Hemmnisse im Übergang Schule – Beruf zu reagieren